Dr. phil. in theologischen Studien (Altphilologie und Neues Testament). Ehemalige Dozentin an den Universitäten Bern und Luzern sowie Fachlehrperson HKB A-D.
Seit 2024 Autorin und Projektmanagerin für einen renommierten Verlag mit Schwerpunkt KV-Lehrmittel.
KI-Enthusiast mit dem Ziel, die Arbeit von Lehrpersonen und kaufmännisch Angestellten mit einer sorgfältig kuratierten Auswahl an Apps, Webseiten und Softwares zu erleichtern.
Gestern habe ich von einer jungen Frau gelesen, die einen Chatbot so programmiert hat, dass er ihr jeden Tag zwei druckfrische Seiten mit Nachrichten, die ihre Spezialinteressen abdecken, zur Verfügung stellt.
Gar keine schlechte Idee, habe ich mir gedacht.
Ohne zusätzlich Geld zu investieren oder noch mehr Accounts zu eröffnen, tippte ich folgenden Prompt bei ChatGPT ein:
„Hallo ChatGPT,
könntest du mir bitte jeden Morgen um 08:00 Uhr eine kompakte Zeitung von max. zwei oder drei Seiten als PDF-Dokument generieren, die sich am Layout typischer US-Newspaper orientiert?
Am liebsten hätte ich jeden Morgen…
– eine To-Do-Liste mit alltäglichen Aufgaben – Neuigkeiten zu Hugh Laurie – ein Zitat – eine witzige Anekdote – ein spannendes KI-Tool – neue Entdeckungen aus der Archäologie (mit Fokus auf Sprachen, Medizin und Religion). – eine kurze Übung, um mein Niederländisch und Chinesisch aufzufrischen.
Danke.“
Sie können Ihre Schwerpunkte und Präferenzen individuell setzen.
Die Liste kann problemlos um mehrere Punkte erweitert werden.
Modifizieren Sie den Prompt und passen Sie Uhrzeit und Sprache an.
Falls Sie Lust auf massgeschneiderte Nachrichten haben, nutzen Sie gerne oben aufgeführten Prompt.
Nach vier Jahren Dozentur an verschiedenen Universitäten habe ich von 2023-2024 an einer Berufsfachschule die Handlungskompetenzbereiche B und D unterrichtet.
Etwa zur gleichen Zeit hielt ChatGPT Einzug in unsere Klassenzimmer.
Ich war skeptisch, denn durch den Einsatz von KI würde viel an Eigenleistung verlorengehen.
Sowohl auf Seiten der Schüler als auch auf Seiten der Lehrer.
Folgende Eindrücke basieren auf Erfahrungen aus dem Unterricht und Erkenntnissen, die ich als Autorin für KI-Lehrmittel gewonnen habe.
🚫 KI liefert fixfertige Texte, die man gerne als Hausarbeit einreicht.
Das Problem ist, dass die qualitativen Unterschiede nicht zu übersehen sind. War eine A4-Seite zuvor noch mit grammatikalischen und orthographischen Fehlern übersät, glänzten Schüler, die sprachlich viele Defizite aufwiesen, mit fehlerfreien Essays.
Dadurch geht der Lernfaktor verloren. Wenn man einen Text mit KI verfasst, sollte man sich wenigstens die Mühe machen, das Geschriebene zu kontrollieren. Passt es noch zum Auftrag? Verstehe ich, wovon dieser Text handelt, den ich generiert habe? Entspricht es meinem Wortschatz und meinem Schreibstil?
❗ Genau diese Zwischenübung geht verloren, weil der Mensch durch den Einsatz von KI es sich zu bequem macht.
Wer sich bemüht, aus Fehlern zu lernen, den Text durchzulesen und zu verstehen, weshalb diese Grammatikregel gilt oder weshalb man diesen Satz so nicht stehenlassen kann, wird diesen Fehler in Zukunft vermeiden.
Dieser Lernprozess muss jedoch aus eigenem Antrieb geschehen.
Wenn eine Maschine das Schreiben übernimmt, bleibt der Schüler, im schlimmsten Fall, ein Leben lang auf dem Stand eines Erstklässlers, was den Wortschatz und die Grammatik betrifft.
Genau diese Entwicklung beobachtet man seit einigen Monaten in den USA und ich kann Ihnen versichern, dass es hier in Europa nicht anders ist.
Wenn der Wille sich weiterzubilden und neue Dinge zu lernen verlorengeht, muss man sich nicht wundern, dass die neuste Generation zum ersten Mal kognitiv schwächer ist als ihre Eltern, das wurde in einer Studie wissenschaftlich bewiesen.
🚫 KI kann an Schulen eingeführt werden, zuerst ist das Erlernen von Grundkenntnissen (Lesen, Schreiben, Rechnen) jedoch unabdingbar.
Es nützt den Schülern nichts, wenn man sie vor eine Maschine setzt. Zuallererst müssen sich sich eigenhändig diese Fähigkeiten aneignen. Ansonsten rasen die nächsten Generationen direkt auf die Unmündigkeit zu.
❗Warnsignale an Schulen, die ich beobachtet habe: Viel zu oft verweisen Lehrer bei Rückfragen zu sprachlichen Besonderheiten oder mathematischen Problemstellungen direkt auf ChatGPT.
Wenn Schüler um mehr Übungen oder Nachhilfeunterricht bitten, lautet die Antwort:
„Es ist nicht schlimm, wenn Sie die Sprache nicht einwandfrei beherrschen. Im Job können Sie einfach ChatGPT benutzen. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie richtig schreiben und lesen können.“
Wie würde ich persönlich KI in der Schule einsetzen?
🚫 Zuerst benötigen die Schüler eine Einführung in die KI. Was kann sie? Was kann sie nicht?
Anschliessend sollten Beispiele aufgezeigt werden, wo der Einsatz von KI in der Bildung und im Beruf sinnvoll ist und wo man auf die eigenen Fähigkeiten vertrauen sollte.
Dann benötigen Schüler einen Leitfaden zum Einsatz von KI. Wie prompte ich richtig? Wie gehe ich mit KI-generierten Inhalten um? Wie stelle ich sicher, dass die KI nicht halluziniert? Wie steht es um die rechtlichen und ethischen Aspekte zum Einsatz von KI?
All diese Fragen müssen zwingend beantwortet und im Plenum, gemeinsam mit der Lehrperson, erarbeitet werden.
Man muss den Schülern Werkzeuge an die Hand geben. Sie einfach so wild drauf lostippen zu lassen, ist der grösste Fehler, der momentan in der Bildungslandschaft passiert.
Den Einsatz von KI an einer Abschlussprüfung erlauben, war ein Schuss in den Ofen. Prüfung bestanden, aber wie sieht es in der Praxis aus?
🚫 KI darf nicht zum Nonplusultra erkoren werden. Lehrer müssen ihre Schüler immer wieder ermutigen, Aufgaben, Präsentationen und grössere Arbeiten zuerst eigenständig zu lösen und erst in einem zweiten Schritt (wenn überhaupt), die KI hinzuzuziehen.
❗ Ich beobachte folgende Tendenz:
Immer wie mehr Menschen machen sich komplett von der KI abhängig. Jedes noch so kleine Problem wird gleich bei ChatGPT eingetippt. Man macht sich nicht einmal mehr die Mühe, selber eine Lösung zu erarbeiten oder zunächst in einem Buch oder dem „alten“ Internet nachzusehen. Fast jede Aufgabe wird der Maschine überlassen und dann kursieren Reels und Shorts, in denen Menschen behaupten, dass sie sich ohne KI völlig hilflos fühlen.
KI darf und muss in der Bildung thematisiert werden. Es müssen jedoch klare Grenzen gesetzt werden. Aufgaben müssen so gewählt werden, dass ein Grossteil von ihnen zuerst aus Eigeninitiative heraus gelöst werden kann. Unser Curriculum sollte nicht von KI abhängig gemacht werden. Zuerst die Grundkenntnisse. Auf diesen kann man aufbauen. Aber dieser Schritt ist notwendig.
Falls Sie sich für den Einsatz von KI an Schulen interessieren, empfehle ich Ihnen unser Lehrmittel, an dem ich als Autorin mitgewirkt habe:
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mittlerweile jedes einzelne KI-Tool kenne oder zumindest davon gehört habe. Überraschungseffekt gleich Null.
Wie sehr man sich täuschen kann, habe ich vorhin gemerkt, als ich mir die zweite Lektion des Kurses „Inhaltserstellung mit KI“ von Núria Mañé auf Domestika angeschaut habe.
Núria Mañé ist eine spanische Expertin auf dem Gebiet der digitalen Kommunikation und präsentiert in ihrem Kurs praktische #Anwendungsbeispiele künstlicher Intelligenz.
Diese drei Tools/Webseiten, die sie in ihre Lektion eingebaut hat, fand ich besonders spannend und testwürdig:
– prompts.chat: auf dieser Seite finden Sie zu unterschiedlichsten Kategorien einsatzbereite Prompts. Sei es für das Marketing, zu Bildungszwecken oder für Ihr Unternehmen, hier werden Sie bestimmt fündig. Die Homepage ist selbsterklärend aufgebaut. Mithilfe der Filter können Sie den Suchbereich eingrenzen, mit copy/paste den gewünschten Prompt durch die KI Ihrer Wahl laufen lassen.
– aifindy.com (spanisch, aber mit einer kinderleichten Navigation, so dass Sie nicht wirklich Muttersprachler sein müssen): suchen Sie nach einem passenden Tool? Möchten Sie ein Video generieren? An einem neuen Design tüfteln? Oder brauchen Sie Unterstützung bei Ihrer Influencer-Karriere? Diese Webseite stellt kategorisch sämtliche KI-Tools zusammen, die Ihnen in unterschiedlichsten Lebenssituationen weiterhelfen. Gleichzeitig sehen Sie auf den ersten Blick, ob es sich um ein kostenloses Tool, um ein Freemium-Angebot oder ein kostenpflichtiges Programm handelt und ob Sie diese KI für einen kurzen Zeitraum gratis testen können.
– die Google-Chrome-Extension: AIPRM (Nicole Heil da musste ich sofort an Dich denken!) hierbei handelt es sich um eine #Erweiterung für ChatGPT, das speziell im Marketing zum Einsatz kommt. Sobald Sie AIPRM installiert und mit Ihrem ChatGPT-Account verknüpft haben, stehen Ihnen dutzende Prompts für SEO, Blogs und Social-Media-Posts zur Verfügung. Sie können die Sprache, den Ton und Schreibstil auswählen, um Ideen zu sammeln, Texte zu generieren und massenhaft Zeit zu sparen.
Ich hoffe, dass Ihnen dieser kurze Einblick von Nutzen sein wird.
Nachdem KI auf verschiedenen Plattformen hauptsächlich zum Spass eingesetzt wird, um Katzen auf einem Staubsauger reitend über den Bildschirm flitzen zu lassen, möchte ich Ihnen heute ein kleines Experiment zeigen, wie Tools die Visualisierung biblischer Narrative in Zukunft unterstützen könnten.
Anmerkung: ich bin keine professionelle Grafikerin, auch wenn es mich sehr reizen würde. In meiner Freizeit versuche ich meine digitalen Zeichenkünste zu verbessern, aber es liegt noch ein langer Weg vor mir. Deshalb greife ich zurzeit noch auf KI zurück.
Weiter im Text. Vielleicht muss es schnell gehen. Sie benötigen eine Grafik oder ein 3D-Modell, um Ihren Schülern einen Einblick in die Schlüsselmomente der Heiligen Schrift zu gewähren.
Für diesen Testlauf habe ich mich für die Arche Noah entschieden. In Gen 6,14-16 trägt Gott Noah den Bau der Arche auf und beschreibt ausführlich, wie diese konstruiert werden soll:
– eine Arche aus Goferholz (je nach Übersetzung auch Zypressenholz) – mit Kammern ausgestattet – innen und aussen mit Pech abgedichtet – 300 Ellen lang, 50 Ellen breit, 30 Ellen hoch – die Arche erhält ein Dach, das um genau eine Elle nach oben gehoben wird – der Eingang der Arche soll an der Seite angebracht werden – ein unteres, ein zweites und ein drittes Stockwerk soll angerichtet werden
In einem nächsten Schritt habe ich ChatGPT gebeten, mir aus diesen Informationen einen Prompt zu schreiben.
Mit dem KI-Tool Meshy AI lassen sich 3D-Modelle aus Bild und Text erstellen. Sie erhalten bei der Registrierung 100 kostenlose Credits. Die Generierung der Arche dauerte keine fünf Minuten. Mit dem Resultat bin ich zufrieden, Optimierungspotenzial ist vorhanden.
Werfen Sie gerne einen Blick in das angehängte Video. Eine solche Idee ist nicht ausschliesslich für den Religionsunterricht gedacht, sondern kann auf beliebige Fächer ausgeweitet werden.
Für mich persönlich gilt: theologische Texte und Predigten mit KI zu generieren, ist ein No-Go. KI-Tools zu nutzen, um Menschen die Bibel auf multimediale Weise näher zu bringen, erachte ich in Zeiten der Digitalisierung als gangbaren Weg.
KI-Magazine gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Man wird regelrecht von zahlreichen Angeboten erschlagen.
Die meisten Newcomer setzen auf den praktischen Aspekt von ChatGPT oder stellen ihre selbsternannte Prompt-Bibel vor. Viele der frei zugänglichen Informationen wiederholen sich, nur das Layout wird angepasst.
Für mich persönlich sticht vor allem ein KI-Heft hervor: KI-BUZZER
In jeder Ausgabe finden Sie eine Zusammenfassung der neusten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz, realitätsnahe Anwendungsbeispiele, einsatzbereite Prompts und die neusten Trends, die Sie heimlich immer austesten wollten (auch wenn Sie sich lauthals über die Action-Figuren auf LinkedIn beschwert haben).
KI-Buzzer passt sich den Jahreszeiten an. Bietet Ideen für den Frühling und spannende Experimente zu Halloween. Präsentiert Prompts für die Ferienplanung und stellt sicher, dass Ihnen die Ideen für Freizeitaktivitäten nicht ausgehen.
In jedem Heft werden neue Tools vorgestellt, die von der Redaktion gründlich analysiert und für effizient befunden wurden. Sie finden Prompts für jede Lebenslage, sowohl für das Steigern der Produktivität, das Stöbern nach neuen Filmen, die Generierung ästhetischer Bilder als auch das Komponieren Ihres eigenen Soundtracks.
Ein Blick in das Magazin lohnt sich.
Vielen Dank an das Team von KI-BUZZER für die wertvolle Arbeit und die Orientierungshilfe in Zeiten eines digitalen Wettlaufs zwischen Mensch und Maschine.
today, I would like to introduce you to a very helpful tool that generates summaries of various YouTube videos in just a few minutes.
Whether you need teaching materials or ideas for your next blog post, this tool means you don’t have to sit in front of the screen taking notes, you can simply use AI to compile the most important points.
The tool is called WayinVideo and is very easy to use:
Once you have registered or logged in, the free version gives you 200 minutes to summarize several YouTube videos.
Copy the URL of the desired YouTube video and click on the arrow on the right to start the generation process.
One of my favorite channels is “Brett in Tech”. It regularly presents the latest, and most efficient tools. The selection is excellent and extremely helpful for everyday use. In order to create a list of tools for myself, I let the AI summarize the creator’s videos and have all the suggestions at a glance.
There are various functions that can be applied to this YouTube video. For example, you can use the magnifying glass to search for important moments or scenes in the video, summarize the content, or add subtitles.
Once the tool has found the video, you can start the process by clicking on “understanding videos in seconds.”
After a few seconds, you will see on the left-hand side how the AI has divided the video into chapters and added hashtags, and you will have the option to download this generated summary.
The summary can be downloaded in two different formats: TXT (full content or outline only) and Markdown (full content or outline only). I always choose the TXT full content option.
This is what the txt file looks like. When I click on “Edit” at the top, I can select the entire text, copy it, and save it in a Word document.
Hier kommt genspark.ai, ein revolutionäres KI-Tool, welches Ihnen das Erstellen von vorzeigbaren und individuell anpassbaren Hashtag#Präsentationen erleichtern wird.
🧠 Ich habe eine meiner unzähligen Ideen durchgespielt und die KI gebeten, eine Präsentation zum Thema „Mandela-Effekt“ zu generieren.
Für all diejenigen, die noch nie von diesem Begriff gehört haben:
Der Hashtag#MandelaEffekt gewann im Internet zum ersten Mal an Popularität, als Fiona Broome sich auf einer Konferenz über den Tod von Nelson Mandela unterhielt, nur um festzustellen, dass er nicht bereits in den 90er-Jahren, sondern erst 2013 verstorben war. Sie war verblüfft und damit war sie nicht allein. Viele Menschen sind auch heute noch felsenfest davon überzeugt, in den 90er-Jahren die Beerdigung von Nelson Mandela im Fernsehen mitverfolgt zu haben.
Diese kollektive Falscherinnerung beschränkt sich nicht nur auf historische Ereignisse, sondern greift auch in die Popkultur, in die Lebensmittelindustrie und in die eigene Kindheit hinein.
Mittlerweile gilt der Mandela-Effekt nicht mehr nur als Hirngespinst fanatischer Verschwörungstheoretiker, sondern wird Hashtag#neurowissenschaftlich untersucht.
Ein spannendes Gebiet, bei dem ich mich selbst schon vor den Kopf gestossen fühlte, weil ich schwören könnte, dass das Logo von „Fruit of the Loom“ ein Hashtag#Füllhorn zeigte, Britney Spears in einem Musikvideo einen grau-karierten Rock trug und Hashtag#Febreze immer mit zwei „E“ geschrieben wurde.
Vielleicht, so die Theorie, legten sich verschiedene Timelines zusammen und jeder von uns bringt Erinnerungen aus anderen Dimensionen mit.
Sie benötigen lediglich einen einfachen Hashtag#Prompt, der die Thematik, eine Grobstruktur und einen passenden Abschluss nennt, um das Publikum zum Denken anzuregen.
Nachdem ich den Befehl eingegeben hatte, konnte ich in Hashtag#Echtzeit miterleben, wie genspark.ai im Internet nach Quellen recherchiert, sich Gedanken zur Gliederung macht und dann eine Folie nach der anderen zunächst mit passendem Hashtag#Farbschema codiert und anschliessend künstlerisch umsetzt.
Das Ergebnis waren fünf Folien, die mit Bildern, Fragen und Zitaten bestückt sind. Sie brachten das im Internet hitzig diskutierte Thema auf den Punkt und könnten bei einem Referat durchaus zum Einsatz kommen.
Natürlich lassen sich alle Folien mittels Prompts oder Hashtag#manuell verbessern.
Alles in allem möchte ich Ihnen ans Herz legen, dieses Tool auszuprobieren und von den Gratiscredits zu profitieren.
Sehen Sie sich die Präsentation mit dem Acrobat-Reader an:
Müssen Sie manchmal für Ihr Team oder Ihren Vorgesetzten auf die Schnelle eine Datei konvertieren oder mehrere Dokumente zusammenfügen?
Sie geben die Stichworte „PDF gratis in Word umwandeln“ oder „PDF gratis zusammenfügen“ ein und werden von den angeblich kostenlosen Webdiensten erschlagen?
Sie bereiten alle notwendigen Dateien vor, laden sie hoch, melden sich womöglich noch an, weil ja heutzutage kaum noch etwas funktioniert, bevor man nicht seine Schuhgrösse und Lieblingseissorte preisgegeben hat?
Nur um dann im nächsten Schritt festzutstellen, dass Sie diese drei Mausklicks am Ende des Tages doch eine Stange Geld kosten?
Dann geht es Ihnen genau so wie mir und spätestens jetzt fällt mir auf, dass sich dieser Text wie eine schlechte Werbung auf RTL II anhört.
Aber, nicht verzagen!
*Werbetrommel – Bild wechselt von tristen Grautönen zu einem grellen Rot*
Mit Adobe sind Sie auf der sicheren Seite, denn diese Applikation hält, was sie verspricht. Die Konvertierung und das Zusammenfügen von Dateien kostet Sie keinen müden Pfennig.
Mit diesem Tool steigere ich meine Produktivität um 300%…
Monatelang war ich auf der Suche nach einer Software, die mich bei meiner täglichen Arbeit unterstützt. Manchmal fiel es mir schwer, Aufgaben in Angriff zu nehmen, weil ich nicht so recht wusste, wo ich anfangen soll.
Seit ich Tiimo kenne, habe ich täglich einen klaren und sauberen Überblick über meine Pflichten und Leistungen, die es zu erbringen gilt.
Die App wurde vor allem für neurodivergente Menschen entwickelt, die an ADHS leiden oder im Spektrum sind. Tiimo hilft mir, einen kühlen Kopf zu bewahren und Schritt für Schritt grössere Projekte anzugehen.
Hier ein paar nützliche Funktionen dieser App:
🗓️ Der Wochenplan ist schlicht gestaltet (siehe Screenshot). ✅ Man kann Aufgaben einzeln oder als Serie eintragen 📸 Mithilfe von Emojis oder individuell hochgeladenen Bildern kann die Aufgabe entsprechend gekennzeichnet werden 🤖 Möchte man sich pro Tag ein grösseres Ziel setzen, unterstützt die eingebaute KI bei der Aufteilung dieser Riesenaufgabe in kleinere „tasks“ 🎉 Gegen Abend beendet man den Tag und wird für die erledigten Aufgaben mit einem Konfettiregen belohnt
Zusätzlich ist es möglich mit der 🍅 Pomodoro-Methode zu arbeiten und einen Fokus-Timer zu setzen. Bei dieser Methode setzt man sich 25 Minuten an eine Aufgabe und gönnt sich anschliessend fünf Minuten Pause. Diesen Vorgang wiederholt man viermal, bevor man einen längeren Unterbruch einlegt (15-20 Minuten).
Ausserdem stehen verschiedene 🎵 Melodien zur Verfügung, die die Konzentration stärken.